Wesentliche Details
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Produkteinführung
Die HDPE-Geomembranen werden aus neuwertigem Polyethylenharz hergestellt und bestehen hauptsächlich aus 97,5 % Polyethylen hoher Dichte und etwa 2,5 % Hilfsadditiven – darunter Ruß, Alterungsschutzmittel, Antioxidantien, UV-Absorber und Stabilisatoren. Diese Geomembranen werden mit vollautomatischen Fertigungsanlagen in einem Drei-Schicht-Co-Extrusionsverfahren hergestellt. Alle Produkte werden unter strikter Einhaltung von Industriestandards gefertigt und sind in einem umfassenden Spektrum von Spezifikationen erhältlich; sowohl glatte als auch texturierte undurchlässige Membranen werden mit Dicken von 0,25 mm bis 3,0 mm und Breiten von 4 m bis 12 m angeboten. Diese Produkte erfüllen effektiv die Anwendungsanforderungen in verschiedenen Sektoren, darunter Umweltschutz und Hygiene, Wassermanagement, Bauwesen, Tiefbau, Landschaftsbau, Petrochemie, Bergbau, Salzgewinnung, Landwirtschaft und Aquakultur.
Anwendungen von HDPE-Geomembranen
1. Umweltschutz und Hygiene (z. B. Deponien für kommunale Feststoffabfälle, Kläranlagen, Standorte für die Entsorgung giftiger und gefährlicher Abfälle, Lagerstätten für Gefahrstoffe, Industrieabfallstandorte, Standorte für Bau- und Abbruchabfälle usw.)
2. Wasserwirtschaft (z. B. Versickerungsvermeidung, Abdichtung von Undichtigkeiten und Verstärkung von Fluss-, See-, Reservoir- und Dammböschungen; Kanalabdichtung; vertikale Dichtwände; Böschungssicherung; usw.)
3. Tiefbau (z. B. U-Bahn-Systeme, Untergeschosse von Gebäuden, Regenwasserspeicher auf Dächern, Dachgärten – zur Versickerungsvermeidung – und Auskleidung von Abwasserleitungen usw.)
4. Landschaftsbau (z. B. künstliche Seen, Teiche, Wasserflächen auf Golfplätzen – zur Bodenabdichtung – und Böschungssicherung usw.)
5. Petrochemische Industrie (z. B. Chemieanlagen, Raffinerien, Tankstellen – für die Auskleidung von Öllagertanks/Sickerwasserschutz –, chemische Reaktionsbehälter, Sedimentationstanks – zur Auskleidung – und Sekundärbarrieren usw.)
6. Bergbauindustrie (z. B. Erzwaschbehälter, Laugungsbecken, Aschedeponien, Lösungsbehälter, Sedimentationsbecken, Lagerplätze und Absetzbecken – zur Bodenabdichtung und Versickerungsvermeidung – usw.)
7. Landwirtschaft (z. B. Wasserreservoirs, Trinkwasserzisternen, Wasserspeicherteiche und Bewässerungssysteme – zur Versickerungsvermeidung – usw.)
8. Aquakultur (z. B. Fischteiche, Garnelenteiche – zur Auskleidung – und Seegurkengehege – zum Böschungsschutz – usw.)
Installation von HDPE-Geomembranen
1. Vor dem Verlegen von HDPE-Geomembranen müssen entsprechende qualifizierte Abnahmebescheinigungen für die Tiefbauarbeiten eingeholt werden.
2. Vor dem Zuschneiden der HDPE-Membran müssen die relevanten Abmessungen genau gemessen werden; der Zuschnitt sollte dann auf der Grundlage dieser tatsächlichen Messungen erfolgen und nicht nur auf den in den Konstruktionszeichnungen angegebenen Abmessungen beruhen. Jede Bahn sollte fortlaufend nummeriert und detaillierte Aufzeichnungen auf einem separaten Protokollblatt geführt werden.
3. Bei der Verlegung von HDPE-Geomembranen sollte das Ziel sein, die Anzahl der Nähte zu minimieren. Unter Gewährleistung der Qualität sollten Anstrengungen unternommen werden, um Rohstoffe so weit wie möglich zu schonen; dieser Ansatz erleichtert auch die Qualitätssicherung.
4. Die Überlappungsbreite zwischen angrenzenden Membranbahnen an Nähten sollte im Allgemeinen nicht weniger als 10 cm betragen. Typischerweise sollte die Ausrichtung der Nähte parallel zur Neigung erfolgen – das heißt, in Richtung des Gefälles verlaufend.
5. In Bereichen mit Ecken oder unregelmäßigem Gelände sollte die Länge der Nähte so weit wie möglich minimiert werden. Sofern nicht ausdrücklich erforderlich, sollten Schweißnähte – soweit wie möglich – auf Hängen mit einer Neigung von mehr als 1:6 in einem Abstand von 1,5 Metern vom Hangfuß oder von Bereichen mit Spannungskonzentration vermieden werden.
6. Bei der Installation von HDPE-Geomembranen muss die Bildung von künstlichen Falten vermieden werden; bei niedrigen Umgebungstemperaturen sollte die Membran so straff wie möglich gezogen und flach ausgelegt werden.
7. Nach Abschluss der Installation der HDPE-Geomembran sollte der Fußgängerverkehr auf der Membranoberfläche und die Bewegung von Werkzeugen minimiert werden. Keine Objekte, die die HDPE-Membran beschädigen könnten – sei es durch Ablegen darauf oder durch Übertragen darüber – sollten auf die Membranoberfläche gebracht werden, um versehentliche Beschädigungen zu vermeiden.
