Blasfolien-Geomembran für den Tiefbau
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Produkteinführung
Geomembran-Schweißen
1. Der Schweißvorgang mit einem Heißkeil-Schweißgerät umfasst die folgenden Schritte: Druck einstellen, Temperatur einstellen, Geschwindigkeit einstellen, Überlappung der Naht prüfen, Membran in die Maschine einführen, Motor starten und Druck zum Schweißen aufbringen.
2. Der Nahtbereich muss frei von Ölflecken und Staub sein; die überlappenden Abschnitte der HDPE-Geomembran dürfen keine eingeschlossenen Verunreinigungen wie Sand oder Schluff enthalten. Wenn Fremdkörper vorhanden sind, müssen diese vor dem Schweißen gründlich entfernt werden.
3. Zu Beginn jeder Schweißarbeit muss vor Ort zunächst eine Schweißprobe (0,9 mm × 0,3 mm) hergestellt werden. Die Überlappungsbreite dieser Probe darf nicht weniger als 10 cm betragen. Die Probe muss anschließend vor Ort mit einer Zugprüfmaschine auf Abzug und Scherung geprüft werden. Sobald die Probe diese Prüfungen bestanden hat, kann mit dem eigentlichen Schweißen unter Verwendung der während der Testphase ermittelten Geschwindigkeits-, Druck- und Temperatureinstellungen begonnen werden. Die Prüfprobe muss deutlich mit Datum, Uhrzeit und Umgebungstemperatur gekennzeichnet sein. Während des eigentlichen Schweißvorgangs muss der Betrieb des Heißkeil-Schweißgeräts kontinuierlich überwacht und die Geschwindigkeit und Temperatur bei Bedarf an die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden.
4. Die Schweißnähte müssen sauber und ästhetisch ansprechend sein; während des Schweißvorgangs dürfen keine Schlupf- oder Abweichungserscheinungen auftreten.
5. In Fällen, in denen die Länge der Geomembran nicht ausreicht und eine Längsnaht erforderlich ist, sollten zuerst die Quernähte und dann die Längsnähte ausgeführt werden. Die Quernähte sollten mindestens 50 cm voneinander entfernt und in einer "T"-Konfiguration angeordnet sein; sie dürfen keine kreuzförmige Verbindung bilden.
6. Angrenzende Geotextilbahnen sollten nach Möglichkeit versetzt angeordnet werden, um eine Ausrichtung zu vermeiden. Die Verbindungen zwischen den Bahnen sollten idealerweise "T"-förmig sein; kreuzförmige Überlappungen sollten minimiert werden. Alle Punkte, an denen Längs- und Quernähte aufeinandertreffen, müssen mit einem Extrusionsschweißgerät verstärkt werden.
7. Es muss darauf geachtet werden, beim Schweißen der Membran keine "Toten Falten" (permanente Knicke) zu erzeugen. Bei der Verlegung der HDPE-Geomembran muss eine Berücksichtigung der Wärmeausdehnung und -kontraktion – diktiert durch den lokalen Temperaturschwankungsbereich und die spezifischen Leistungseigenschaften des HDPE-Materials – reserviert werden.
8. Wenn die Temperaturanzeige eines Handheißkeil-Schweißgeräts eine Temperatur unter 200°C anzeigt, muss die Schweißspitze mit einem sauberen Tuch oder Baumwollabfall gereinigt werden, bevor mit dem Schweißen fortgefahren wird. Gegebenenfalls muss die Spitze nachgeschliffen werden; unter keinen Umständen darf die Spitze mit bloßen Händen abgewischt werden.
9. Wenn der Nahtbereich durch Kondenswasser, Feuchtigkeit, Sand oder andere Verunreinigungen beeinträchtigt ist, müssen diese Probleme behoben und der Bereich entsprechend vorbereitet werden, bevor mit dem Schweißen begonnen wird. 10. Schweißarbeiten dürfen nicht während des Regens oder bei feuchten, taufeuchten oder übermäßig sandverschmutzten Fugen durchgeführt werden; Ausnahmen können jedoch gemacht werden, wenn geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden.
11. Wenn die Umgebungstemperatur unter 5°C fällt, sollten die Bauarbeiten gemäß den Standardvorschriften eingestellt werden. Wenn die Bauarbeiten unter diesen Bedingungen als notwendig erachtet werden, muss die Schweißausrüstung vor Beginn der Schweißarbeiten einem Vorwärmprozess unterzogen werden.
12. Während des Extrusionsschweißverfahrens sollte der Schieber an der Spitze der Schweißpistole häufig inspiziert werden. Wenn der Schieber deutliche Verschleißerscheinungen aufweist, muss er sofort ausgetauscht werden, um eine Beschädigung der Geotextiloberfläche zu verhindern.
13. Beim Schweißen von Geomembranen sollte die Stromversorgung durch einen Generator mit ausgezeichneten Spannungsstabilisierungseigenschaften erfolgen. In Ausnahmefällen, in denen die lokale Netzspannung genutzt wird, muss ein Spannungsregler eingesetzt werden.
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